Wise Erfahrungen – Wie günstig ist der Geldtransfer wirklich?

Rainer HellsternVorbereitung14 Kommentare

Günstig Geld ins Ausland überweisen mit der Wise App

Geld ins Ausland zu überweisen, ist mitunter richtig teuer! Möchte ein Austauschstudent 1.000 Euro nach London überweisen, um Miete oder Studiengebühren zu bezahlen, berechnen einige Banken bis zu 60 Euro Gebühren. Der Anbieter Wise (ehemals TransferWise) möchte dies ändern, eine Überweisung kostet höchstens ein Prozent der Transfersumme. Der Studierende im Beispiel würde maximal 10 Euro bezahlen und könnte bis zu 85 Prozent der Kosten sparen. Doch wie funktioniert Wise und ist der Anbieter tatsächlich so günstig? Lese hier, welche Erfahrungen wir beim Geldtransfer gesammelt haben.

Wer steckt hinter Wise?

Hinweis: TransferWise hat sich im Februar 2021 in Wise umbenannt. Am Produkt selbst ändert sich durch die Namensänderung nichts.

Wise ist ein Zahlungsdienstleister, von dem viele vermutlich noch nichts gehört haben. Daher stellt sich die Frage, ob das Unternehmen seriös ist. Doch keine Sorge, hinter dem Londoner Startup stehen einige prominente Namen. Gegründet wurde Wise beispielsweise von Taavet Hinrikus, dem ersten Mitarbeiter von Skype. Das Unternehmen sollte den meisten ein Begriff sein. Unternehmer-Legende Richard Branson ist als Investor beteiligt. Ebenfalls investiert ist Peter Thiel, einst Gründer von PayPal und erster Investor bei Facebook. Schaut man sich der Erfolgsgeschichten der genannten Unternehmen an, dann stehen die Chancen gut, dass auch Wise ein voller Erfolg wird und die Banken-Branche revolutionieren wird. Das Unternehmen hat bereits 9 Millionen Kunden und monatlich werden fast 5 Milliarden Euro über die Plattform bewegt.

Im folgenden Video-Interview (leider nur auf Englisch) erzählt Taavet Hinrikus, wie es zur Gründung von Wise kam.

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Warum sind Auslandsüberweisungen eigentlich so teuer?

Bevor man die Frage beantworten kann, ob und warum Wise so günstig ist, sollte man zunächst verstehen, warum normale Auslandsüberweisungen eigentlich so teuer sind.

Wer sich im Internet über die aktuellen Wechselkurse informiert und dann im Anschluss das Geld ins Ausland überweist, wird vom Resultat in der Regel enttäuscht sein und deutlich weniger erhalten als zunächst geplant. Dafür gibt es zwei Gründe: Zum einen verlangen die beteiligten Banken (Sender- und Empfängerbank) bei Überweisungen ins Ausland hohe Gebühren. Selbst bei kleineren Überweisungsbeträgen können sich diese auf 5 bis 20 Euro pro Transaktion belaufen. Außerdem ist der angewandte Wechselkurs bei der Überweisung schlechter wie im Internet angezeigt. Online werden nämlich die Interbank-Kurse angezeigt, diese gelten aber nur für den Handel zwischen den Banken (=Großhandelspreise). Beim konkreten Geldwechsel erfolgt der Währungsan- und -verkauf für Endkunden zu einem deutlich schlechteren  Kurs.

Wie funktioniert Wise?

Nun stellt sich natürlich die Frage, wie es Wise schafft, günstigere Konditionen bei Auslandsüberweisungen anbieten zu können. Schließlich muss das Unternehmen auch irgendwie Geld verdienen. Das Grundprinzip von Wise lautet „der Währungswechsel wird nur vorgetäuscht“. Ein praktisches Beispiel soll den Ablauf verdeutlichen:

Person 1 möchte Geld von Deutschland nach Großbritannien überweisen. Person 1 zahlt hierfür den Betrag an das deutsche Konto von Wise. Damit das Prinzip von Wise optimal funktioniert, wird eine zweite Person (Person 2) benötigt, welche einen Betrag in gleicher Höhe von Großbritannien nach Deutschland überweisen möchte. Person 2 überweist den Betrag an das britische Bankkonto von Wise. Haben beide ihr Geld bei Wise eingezahlt, sind die beiden Länderkonten gedeckt. Das Geld kann an den jeweiligen Empfänger im Land ausgezahlt werden, ohne dass eine Landesgrenze überquert wird (Der deutsche Empfänger wird mittels deutschem Bankkonto, der britische Empfänger mittels britischen Bankkonto von Wise ausgezahlt). Ein Währungswechsel mit hohen Transfergebühren findet nicht statt, die Überweisung läuft komplett an den Banken vorbei.

So funktioniert Transferwise

Das System funktioniert allerdings nur gut, wenn in beide Richtungen (DE –> UK / UK –> DE) gleich viel Geld fließt, was allerdings in der Praxis natürlich nicht immer der Fall ist. Sofern mehr Geld von einem Land ins andere Land überwiesen wird als umgekehrt, dann muss auch Wise Geld zu den marktüblichen Konditionen umtauschen. Ein Unternehmen wie Wise hat hier aber deutliche Größenvorteile und erhält dank hoher Tauschsummen weit bessere Wechselkurse bei den Banken als Privatpersonen.

Anmeldung

Voraussetzung für die Nutzung ist die Registrierung bei Wise. Schnell und einfach lässt sich der Login über die Website www.wise.com durchführen. Alternativ kann auch die Wise-App genutzt werden, die kostenlos im Apple App Store und bei Google Play (Android Smartphones) erhältlich ist.

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Gebühren: So teuer ist Wise wirklich!

Nun stellt sich die Frage, wie hoch bzw. niedrig die Überweisungskosten bei Wise tatsächlich sind. Denn ganz kostenlos ist Wise natürlich auch nicht. Wie oben angesprochen, lauern bei einer Auslandsüberweisung zwei mögliche Kostenfallen:

1) Bankgebühren
2) Wechselkursverluste

Am Beispiel einer 1.000 Euro Überweisung von Deutschland in die USA möchte ich einmal die Gebührenunterschiede zwischen Wise, PayPal und einigen bekannten Banken bei einer Auslandsüberweisung verdeutlichen:

Hinweis für Handynutzer: diese Tabelle lässt sich seitlich verschieben.

 Betrag (DE)Gebühren
(Senderbank / Empfänger­bank)
Wechselkurs (15.04.2020)Betrag (USA)Verlust gegenüber offiziellem Kurs
Interbank Kurs1.000 Euro –1,096 USD1.096 USD –
wise-logo1.000 Euro9,20 Euro1,096 USD1.085,92 USD~10,4 USD Verlust
n26-logo1.000 EuroN26 nutzt für Überweisungen ins Ausland den Service von Wise1.085,92 USD~10,4 USD Verlust
comdirect-logo1.000 Euro7,90 Euro[1] /
15 Euro[4]
1,091 USD1.066,01 USD~30,31 USD Verlust
postbank-logo1.000 Euro15 Euro[2] /
15 Euro[4]
1,091 USD1.058,82 USD~37,50 USD Verlust
ing-logo1.000 Euro20 Euro[3]/
15 Euro[4]
1,086 USD1.047,99 USD~48,01 USD Verlust
paypal-logo1.000 Euro3,99 Euro[5]1,057 USD1052,78 USD ~43,54 USD Verlust

[1]Comdirect: Bei Überweisungen fallen Gebühren von 0,15% an (mindestens 7,90 Euro, maximal 51,90 Euro).Weitere Gebühren beim Zahlungsempfänger möglich.

[2]Postbank: Bei Online Überweisungen fallen Gebühren von 1,5% an (mindestens 8 Euro). Bei Überweisungen mit Beleg (z.B. Telefon) fallen Gebühren von 1,5% an (mindestens 12 Euro). Weitere Gebühren beim Zahlungsempfänger möglich.

[3]ING: Bei Überweisungen unter 500 Euro fallen Gebühren von 10 Euro an. Darüber 0,15%, mindestens aber 20,00 Euro. Weitere Gebühren beim Zahlungsempfänger möglich.

[4]Beim Empfang von Überweisungen aus dem Ausland verlangen Banken in den USA in der Regel zwischen 10-20 Euro Gebühren.

*[5]PayPal: PayPal nimmt eine Gebühr in Höhe von 5,00% der jeweiligen Transaktionssumme, jedoch mindestens 0,99 Euro und höchstens 3,99 Euro pro Transaktion.

Das Beispiel zeigt, dass auch Wise keine komplett kostenlosen Auslandsüberweisungen anbietet. Der angebotene Wechselkurs ist aber identisch mit dem Interbank-Wechselkurs und deutlich besser als bei den beteiligten Banken. Zudem sind die Gebühren für Überweisungen ins Ausland deutlich niedriger. Das hat zur Folge, dass die Überweisung nach Amerika insgesamt deutlich günstiger ist wie bei den Konkurrenten.

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*Als Überweisungsart muss hierfür “Preiswert-Überweisung” ausgewählt werden.

In welche Länder / Währungen kann ich Geld überweisen?

Mit Wise ist der Geldtransfers in verschiedenste Länder und Währungen möglich: Unterstützt wird z.B. Euro, US-Dollar, Schweizer Franken, Zloty (Polen), Schwedische Kronen, Norwegische Krone, dänische Krone, Britische Pfund, Ungarische Forint, Türkische Lira, Indische Rupie, Japanische Yen, Australischer Dollar, Neuseeland Dollar, Singapur Dollar, Hong-Kong-Dollar (HKD), Südafrikanischer Rand (ZAR),  Rumänischer Leu (Ron),Georgische Lari. Die komplette Übersicht der angebotenen Währungen ist auf der Website von Wise zu finden.

Welche Zahlungsmöglichkeiten gibt es?

Um den internationalen Banktransfer einzuleiten, kann von Deutschland aus Geld via Kreditkarte, Sofortüberweisung oder einer klassischen Banküberweisung an Wise überwiesen werden.

Gibt es ein Überweisungslimit?

Kunden können bis zu 1,2 Millionen Euro pro Überweisung senden, abhängig von Zielland und der Einzahlungsart. Bei Kartenzahlungen ist beispielsweise das Kreditkartenlimit ausschlaggebend.

Wie lange dauern Überweisungen ins Ausland?

Da der Währungswechsel nur vorgetäuscht wird, kann die Überweisung übrigens häufig schneller abgewickelt werden wie eine normale (internationale) Banküberweisung. Durchschnittlich dauert die Überweisung bei Wise zwischen 1-2 Tagen. Die Dauer hängt außerdem von der gewählten Zahlungsart ab. Bei einer Kreditkartenzahlung ist das Geld gewöhnlich in Sekunden bei Wise, während eine Banküberweisung zu Wise einen Tag dauern kann. Ein großer Vorteil, Wise zeigt vorab an, wie schnell die Überweisung abgewickelt wird und an welchem Tag das Geld auf dem Konto des Empfängers voraussichtlich eingeht!

Kritik: Für wen lohnt sich Wise NICHT?

Allerdings ist es nicht immer sinnvoll, Wise bei Auslandsüberweisungen einzusetzen. Nicht sinnvoll ist Wise bei SEPA-Überweisungen im Euroraum, bei denen kein Währungswechsel stattfindet. Laut einer EU-Verordnung dürfen solche SEPA-Überweisungen nämlich nicht teurer sein als Inlandsüberweisungen. Wer bereits kostenlos im Inland Geld überweist (siehe Gebührentabelle der Hausbank), darf sein Geld auch kostenlos in andere Euroländer wie Frankreich, Österreich oder Spanien überweisen. SEPA-Überweisungen dürfen laut der EU-Verordnung auch nicht länger als 2 Tage dauern. Entsprechend hat man keinen Vorteil durch die Nutzung von Wise und kann weiter problemlos die Hausbank nutzen.

Erst wenn es bei der Auslandsüberweisung zu einem Währungswechsel kommt, lohnt sich der Service:

  • EU-Länder ohne Euro wie Polen oder Rumänien
  • Nicht EU-Länder wie Großbritannien (bald), Schweiz oder Norwegen
  • Außereuropäische Länder wie USA, Kanada, Australien, Thailand oder Indien.

Wie sicher ist Wise?

Wise ist von der britischen Finanzmarktaufsicht FCA (ähnlich wie die Bafin in Deutschland) unter den Electronic Money Regulations 2011 für die Abwicklung elektronischen Geldes autorisiert. Damit gelten für Wise die gleichen Vorschriften wie für Banken und die Nutzung von Wise ist entsprechend risikolos und sicher.

In Deutschland wurde Wise vom TÜV Süd hinsichtlich Onlinesicherheit und Kundenzufriedenheit geprüft und als sehr gut bewertet. Nach Abschluss des Zertifizierungsprozesses hat Wise ein TÜV-Siegel mit der Note 1,6 erhalten.

Auch immer mehr Banken denken über die Zusammenarbeit mit Wise nach. Die Online Bank N26 hat Wise beispielsweise direkt in die Banking-App integriert, so dass Kunden ganz bequem vom eigenen Konto aus internationale Überweisungen in 19 Währungen via Wise tätigen können.

NEU: Das Wise Konto (Multiwährungskonto)

Statt Wise nur für Überweisungen ins Ausland zu nutzen, kann man bei Wise mittlerweile auch ein eigenes Bankkonto eröffnen. Der große Unterschied zum Konto bei der klassischen Hausbank ist, dass es sich um ein Multi-Währungs-Konto handelt. Neben einer europäischen IBAN-Nummer erhalten Kunden auch gleich eine britische, australische, neuseeländische und US-amerikanische Kontonummer. Kunden können dann neben Euro auch in diesen Währungen / Ländern kostenlos Geld empfangen. Geld versenden kostet pro ausgehender Überweisung 63 Cent. Die Kontoeröffnung ist kostenlos, es fallen keine monatlichen Gebühren an. Zur Kontoeröffnung muss lediglich der Ausweis hochgeladen werden. Neben Privatpersonen können auch Unternehmen ein Geschäftskonto (Wise for Business) eröffnen, die Verifizierung ist dann etwas aufwendiger.

Zum Multiwährungskonto von Wise gibt es eine Debit Card von Mastercard dazu. Diese kann für 6 Euro bestellt werden. Von der Funktionalität entspricht eine Debit Card einer Girokarte bzw. EC-Karte hierzulande (Hinweis: Im Gegensatz zur Kreditkarte gewährt die Bank keinen Kredit, man kann lediglich über das Geld auf dem Konto verfügen). Das Wise Konto ist also im Grunde ein Guthabenkonto / Konto ohne Schufaprüfung. Pro Monat können bis zu 200 Britische Pfund (entspricht ca. 230 Euro) kostenlos an Geldautomaten abgehoben werden, darüber kostet das Abheben eine Gebühr von 2 Prozent. Kartenzahlungen in den Währungen des Kontos sind gebührenfrei. Ein kleiner Wermutstropfen: Derzeit funktioniert die Wise Karte noch nicht mit Apple Pay.

Im Konto selbst kann man das Geld in über 40 weitere Währungen (z. B. Schweizer Franken, Norwegische Krone, Polnischer Zloty) tauschen und halten. Lediglich beim Umtausch der Währungen innerhalb des Kontos fallen geringe Gebühren an (z. B. bei 500 Euro Tauschsumme ca. 2 Euro Gebühren). Der Umtausch von Währungen findet zum Interbank-Wechselkurs statt (der offizielle Kurs, der bei Google angezeigt wird), so dass keine Währungsverluste anfallen. Das Halten der bis zu 40 Währungen im Konto ist kostenlos. Sofern der entsprechende Betrag in Fremdwährung auf dem Konto vorhanden ist, kann auch direkt und ohne Umrechnung damit bezahlt werden. Fazit: Mit einem solchen Fremdwährungskonto müssen Globetrotter keine Angst mehr vor schlechten Umtauschkursen haben!

Da Wise keine klassische Bank ist, wird das Geld von europäischen Kunden auf einem Bankkonto der britischen Barclays Bank verwahrt (in den USA bei Wells Fargo). Allerdings ist das Geld im Falle einer Bankinsolvenz nicht durch die britische Einlagensicherung geschützt, wie der folgende FAQ-Artikel erklärt.

Konto kostenlos eröffnen

Fazit

Mir gefällt der Überweisungsservice von Wise sehr gut. Mehr Banken sollten so transparent, günstig und schnell arbeiten. Die Gebührenhöhe und der Wechselkurs können sehr leicht über den Währungsrechner auf der Website abgefragt werden. Hierfür ist kein Login erforderlich und man erfährt sofort, wie viel Geld im Zielland tatsächlich ankommt. Zudem wird der angezeigte Wechselkurs für die nächsten 31 Stunden garantiert.

Auch hinsichtlich der Gebührenhöhe kann Wise bei Überweisungen in NICHT-Euroländer voll überzeugen. Wise bietet Kunden für Überweisungen ins Ausland durchgängig sehr günstige Konditionen von maximal 1 % Wechselgebühr! Wer häufiger Geld ins Ausland überweisen muss und sich über hohe Gebühren bei einer Banküberweisung, PayPal oder Western Union ärgert, sollte sich Wise (ehemals TransferWise) als Alternative unbedingt einmal genauer anschauen.

Wise Gutschein

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*Als Überweisungsart muss hierfür “Preiswert-Überweisung” ausgewählt werden.

Wie sind deine Erfahrungen mit Wise (gut/schlecht)? Hinterlasse einen Kommentar hier im Blog.

Wise Bewertung

9.3

Preistransparenz

10.0/10

Gebührenhöhe

10.0/10

Überweisungsdauer

8.0/10

Pros

  • Niedrige Gebühren
  • Transparente Preise
  • Schnelle Überweisung

Cons

  • noch nicht in allen Ländern weltweit möglich

Offenlegung

Dieser Artikel enthält Werbe bzw. Affiliate-Links zu Wise. Wenn Du Dich für Wise entscheiden solltest und auf einen Link klickst, bezahlst Du denselben Preis wie sonst auch. Dir entstehen durch den Klick weder Nachteile noch zusätzliche Kosten. Du unterstützt damit aber meine Arbeit und ich erhalte eine kleine Provision. Die Links ermöglichen somit die Aufrechterhaltung des Blogs.

über mich

Rainer Hellstern

Wer schreibt denn hier? Mein Name ist Rainer und ich bin Gründer und Autor des Auswandern Handbuchs. Seit 2008 verfasse ich hier im Blog Beiträge rund um die Themenfelder Arbeiten, Leben und Rente im Ausland. Du findest hier Informationsmaterial zu über 50 Auswanderungzielen weltweit!

14 Kommentare bei “Wise Erfahrungen – Wie günstig ist der Geldtransfer wirklich?”

  1. GEROLD PFEIFER

    Unsere beiden Kinder sind z.Zt. im Ausland (GB, AUS) . Mit TRANSFERWISE konnten wir bisher wirklich viel Geld sparen.
    Und die Abwicklung ist wirklich phaenomenal einfach. Sehr empfehlenswert.

  2. Gerd

    TransferWise ist für private Zahlungen sicherlich gut geeignet. Für geschäftliche Zahlungen allerdings völlig ungeeignet. Bei uns wurden mehrfach Zahlungen über 20 TEUR einfach liegen gelassen ohne uns zu informieren. Erst auf Nachfrage stellte sich heraus, dass die vertragliche Grundlage für die Zahlung verlangt wird. Bei welcher Bank muss man sowas bei Zahlungen unter 50 TEUR belegen?
    Wenn sowas trotz mehrfacher Telefonate und Zusicherungen des Support, dass es in Zukunft nicht mehr passieren soll bei jeder monatlichen Zahlung in dieser Größenordnung passiert, haben die einfach ihre Abläufe nicht im Griff……..

  3. Klaus

    Meine Bank in China wird nicht unterstützt, daher für mich nicht nutzbar. App wieder gelöscht.

  4. Elkfalls

    Bei Zahlung der Transfersumme per Kreditkarte an ‘Transferwise’ fielen sowohl zusätzliche ‘Transferwise-Gebühren’ an als auch weitere von meiner Kreditkartenbank, wie ich am Ende des Monats erstaunt festgestellt habe. Ich überweise diesmal per Bankeinzug. Mal abwarten, ob das kostengünstiger geht!

  5. Gabriel

    Hab bisher zweimal Geld von Österreich an meine Tochter nach USA überwiesen, alles sehr schnell und zu akzeptablen Gebühren. Guter Wechselkurs unabhängig von der Summe. Kann ich nur empfehlen.

  6. Sarah

    Kann Transferwise nur weiterempfehlen, habe den Höchstbetrag von der Schweiz in die USA überweisen lassen und es hat in kürzester Zeit funktioniert. Der Wechselkurs war auch sehr gut!

  7. Krzeminski

    Habe per Überweisung Geld nach Hongkong geschickt. Die Gebühren waren leider höher, als vorher angezeigt wurde. Dem Empfänger wurden bei einem Betrag von 387 US-$ mehr als 27 $ weniger ausgezahlt! Das war vorher nicht ersichtlich. Denn im Verlauf der Überweisung wurde der von mir gewünschte Betrag angezeigt mit dem Hinweis: Das zahlen wir an den Empfänger aus.
    Ich fühle mich verschaukelt und werde Transwise nicht mehr benutzen.

  8. dg

    dg
    seit Anfang des Jahres 4 x genutzt.
    1 x Anfängerfehler bei der Handhabung.
    3 x Geld binnen 2 Tagen auf dem Konto zum angegebenen Kurs! sehr empfehlenswert!

  9. Karin Dietz

    Nach anfänglicher Skepsis habe ich dann doch einen für mich größeren Geldbetrag in die USA überwiesen. Da meine Hausbank mir keinen genauen Wechselkurs nennen konnte und die Gebühren recht hoch waren, habe ich Transferwise ausprobiert. Der recht günstige Wechselkurs wurde für 48 Stunden garantiert, die Gebühren betrugen weniger als die Hälft dessen, was meine Hausbank verlangte. Da die Zahlung auf ein Konto bei der Deutschen Bank hier in Deutschland erfolgte, war ich nicht mehr ganz so skeptisch. Es hat alles ganz prima geklappt. Ich habe mittwochs Nachmittags das Geld überwiesen und mein Sohn in den USA hatte es bereits am Freitag auf seinem Konto.
    Ich werde Transferwise mit Sicherheit beim nächsten Mal wieder beauftragen.

  10. Peter

    Für meine Überweisungen aus der Schweiz nach Brasilien hat sich Transferwise als sehr zuverlässig, schnell und preisgünstig erwiesen. Kann ich nur empfehlen!

  11. Mario

    2x auf mein Konto in Brasilien überwiesen.
    Schnell,super,gut!!👍👍👍

  12. Charles Knell

    Nachdem ich TransferWise für eine Geldüberweisung nach Kenya beauftragte (über meine Visa card) hat es tip top geklappt und das Geld wurde vom Empfänger via M-pesa abgeholt. Jedoch verlangte man bei meiner zweiten Überweisung meine ID ich habe diese gescannt und per E-Mail an ihre Adresse überwiesen. Mein Konto wurde danach ohne Begründung gesperrt. Kommentar von TransverWise: Der Vertrag kann auch ohne Begründung gesperrt werden. Ziemlich einfach!

  13. Rüdiger

    Ich sende jetzt seit 4 Jahren nur mit Tranferwise, und wenn nichts dazwischen kommt auch noch in 40 Jahren. Besser und günstiger geht es nicht.

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