So hoch ist die Durchschnittsrente in Deutschland wirklich!

Rainer Hellstern10.10.2017 in Rente im Ausland

Durchschnittsrente in Deutschland © Jenny Sturm – Fotolia.com

Die Deutsche Rentenversicherung informiert regelmäßig über die Entwicklung der Renten in Deutschland. Hierbei fällt insbesondere der Begriff der „Standard- bzw. Eckrente“. Im Jahr 2017 lag diese bei 1.396,35 Euro in Westdeutschland und bei 1.336,05 Euro im Osten. Was viele allerdings nicht wissen, die Standardrente weicht deutlich von der Durchschnittsrente ab. Die Durchschnittsrente liegt erheblich darunter. Erfahren Sie hier, wie viel Rentner und Rentnerinnen in Deutschland tatsächlich vom Staat erwarten können.

Vom Durchschnittseinkommen zur Standardrente

Das Durchschnittseinkommen liegt laut Deutscher Rentenversicherung in Westdeutschland (Bayern, NRW, Berlin-West..) im Jahr 2017 bei 3.092 Euro monatlich bzw. 37.103 Euro jährlich. Die Standardrente eines abhängig Beschäftigten in Deutschland liegt währenddessen bei nur 1.396,35 Euro monatlich. Das entspricht einem Rentenniveau von 45 Prozent. Das Rentenniveau bezeichnet das Verhältnis zwischen der Standardrente und dem Durchschnittseinkommen und besagt, dass ein Standardrentner aktuell mit 45 Prozent des durchschnittlichen Bruttoverdienstes auskommen muss.

Standardrente 2017
Alte Bundesländer Neue Bundesländer
1.396,35 Euro 1.336,05 Euro

Quelle: Rentenversicherung in Zahlen 2017. Online in Internet: http://www.deutsche-rentenversicherung.de/Allgemein/de/Navigation/6_Wir_ueber_uns/02_Fakten_und_Zahlen/02_kennzahlen_finanzen_vermoegen/1_kennzahlen_rechengroe%C3%9Fen/standardrente_rentenniveau_node.html

Da in Ostdeutschland das Durchschnittseinkommen etwas niedriger liegt, liegt auch die dortige Standardrente gut 50 Euro darunter.

Wie werde ich zum Standardrentner?

Um die Standardrente von 1.396,35 Euro monatlich zu erhalten, muss man allerdings 45 Jahre in die Rentenversicherung einzahlen und in den 45 Beitragsjahren stets ein Entgelt in Höhe des Durchschnittsentgelts aller Versicherten bezogen haben. Und hier liegt der Hund begraben. Auf 45 Beitragsjahre kommen nur sehr wenige Rentner. Abzüge gibt es beispielsweise auch, wenn das Gehalt regelmäßig unter dem Durchschnitt liegt. Lücken im Erwerbsleben führen ebenfalls zu einer niedrigeren Rente.

Insgesamt kommt der Durchschnittsdeutsche auf deutlich weniger Beitragsjahre als der Standardrentner der Deutschen Rentenversicherung:

Durchschnittliche Beitragsjahre Alte Bundesländer Neue Bundesländer
Männer 40,4 Jahre 44,6 Jahre
Frauen 27,5 Jahre 39,7 Jahre

Quelle: Rentenversicherung in Zahlen 2017. Durchschnittliche Beitragsjahre laut Deutscher Rentenversicherung. Online in Internet: http://www.deutsche-rentenversicherung.de/cae/servlet/contentblob/238692/publicationFile/61815/01_rv_in_zahlen_2013.pdf

Betrachtet man die Statistik, fällt auf, dass fast nur die Männer in Ostdeutschland die 45 Beitragsjahre erreichen. Insbesondere Frauen in Westdeutschland liegen deutlich darunter, es fehlen im Schnitt beinahe 18 Beitragsjahre.

Warum schaffen so wenige die 45 Beitragsjahre?

Besonders Frauen im Westen haben Schwierigkeiten die 45 Beitragsjahre zu erreichen, da sie aufgrund von Schwangerschaften und Kindererziehung häufig über Jahre aus dem Erwerbsleben ausscheiden. Ein wenig Abhilfe soll daher die im Juli 2014 eingeführte Mütterrente schaffen, bei der zwei Jahre Kindererziehungszeiten angerechnet werden können, sofern die Kinder vor 1992 geboren wurden.

Ein weiterer Grund kann ein späterer Berufseinstieg sein. Die Zahl der Studierenden in Deutschland hat 2017 einen neuen Rekordwert erreicht und Akademiker sind beim Berufseinstieg im Schnitt bereits 24 Jahre. Selbst bei einer durchgängigen Erwerbstätigkeit bleiben dann noch maximal 42,9 Jahre bis zur Rente mit 67. 2003 waren Akademiker beim Berufseinstieg sogar noch älter, im Durchschnitt 28 Jahre. Allerdings haben Akademiker mit der richtigen Berufswahl auch überdurchschnittliche Verdienstchancen und können die fehlenden Beitragsjahre ggf. ausgleichen

Wer bereits mit 16 Jahren ins Berufsleben einsteigt und beispielsweise eine Ausbildung absolviert, hat in der Theorie ausreichend Zeit die 45 Beitragsjahre zu erreichen. Allerdings ist dann die Bezahlung (in den ersten Jahren) nicht so üppig. Im Schnitt erhalten Auszubildende weit weniger als das durchschnittliche Entgelt aller Beschäftigten, was es wiederum schwierig macht die Standardrente zu erreichen. Zudem wird der einmal gewählte Beruf heutzutage seltener ein Leben lang ausgeübt als noch vor Jahrzehnten. Niemand kann eine durchgängige Berufstätigkeit bis zu Rente garantieren. Das merken insbesondere ältere Arbeitnehmer, die es auf dem Arbeitsmarkt besonders schwer haben.

Die Durchschnittsrente von Frauen / Männern

Kommen wir nun zur Durchschnittsrente von Frauen und Männern in Deutschland (2017). Auch hierzu gibt die Deutsche Rentenversicherung im Jahresbericht „Rentenversicherung in Zahlen 2017“ – allerdings ziemlich versteckt! – Auskunft. Das Ergebnis für die 18,13 Millionen Bezieher von Altersrenten ist ziemlich ernüchternd und Altersarmut ist in vielen Fällen vorprogrammiert:

Alte Bundesländer Neue Bundesländer
Männer 1 078 Euro 1.171 Euro
Frauen 606 Euro 894 Euro

Quelle: Rentenversicherung in Zahlen 2017. Durchschnittlicher Rentenzahlbetrag für „Renten wegen Alters“, zu finden auf den Seiten 34 bis 36. Online in Internet: http://www.deutsche-rentenversicherung.de/cae/servlet/contentblob/238692/publicationFile/61815/01_rv_in_zahlen_2013.pdf

Besonders problematisch ist die Situation für Frauen in den alten Bundesländern. Wie weiter oben bereits angesprochen, fehlen ihnen im Durchschnitt 18 Beitragsjahre. Da Frauen für die gleiche Tätigkeit durchschnittlich auch noch 22 Prozent weniger verdienen als Männer, ist es nicht verwunderlich, dass eine Durchschnittsrentnerin deutlich weniger erhält als ein Standardrentner.

Wie viel Netto von der Durchschnittsrente bleibt?

Bei den Werten zur Durchschnittsrente handelt es sich übrigens um die Bruttorente. Von der Rente gehen auch noch die Beiträge wie Steuern (sofern die Rente den jährlichen Grundfreibetrag von 9.000 Euro überschreitet) und auch Beiträge für die Kranken- und Pflegeversicherung ab. Hinsichtlich Krankenversicherung zahlen Rentner 7,3 Prozent, der Rentenversicherungsträger übernimmt ebenfalls 7,3 Prozent. Der Beitrag zur Pflegeversicherung beträgt für Rentner 2,55 Prozent. Insgesamt belaufen sich die Beiträge für die Kranken- und Pflegeversicherung somit auf knapp 10% der Rente. Wer eine Durchschnittsrente von knapp 1.000 Euro bezieht, bei dem dürften nach Abzug von Steuern und Krankenversicherungsbeiträgen nur noch 800 – 900 Euro netto übrigbleiben.

Fazit

Der von der Deutschen Rentenversicherung häufig genannte „Standard- bzw. Eckrentner“ beschreibt ein sehr optimistisches Szenario, das längst nicht für alle Beschäftigten zutrifft. Die tatsächliche Durchschnittsrente liegt weit darunter und wird in vielen Fällen nicht zum Leben ausreichen. Zudem ist davon auszugehen, dass das Rentenniveau weiter sinken wird (Das Arbeitsministerium erwartet langfristig ein Rentenniveau von unter 40 Prozent). Deshalb sollte sich heute niemand mehr allein auf die staatliche Rente verlassen und frühzeitig privat fürs Alter vorsorgen.

14 Comments on “So hoch ist die Durchschnittsrente in Deutschland wirklich!”

  1. Die Rente ist ein Horrorthema,einfach nur gruselig der Gedanke trotz eines langen Arbeitslebens im Alter arm zu sein – unvorstellbar,aber der bittere Fakt!!Gibt es eine „großzügige“ Rentenerhöhung, wird diese fast komplett von den Steuern gefressen!!!Man muß sich langsam fragen,sind der Politik die berechtigten Sorgen seiner Bürger so egal oder warum wird nicht endlich reagiert wenn Renten und Kinderarmut in unserem Land massiv auf der Tagesordnung stehen????!!!! Es wird allerhöchste Zeit auf die Probleme der Menschen hier in Derutschland einzugehen und diese endlich ernst zu nehmen!!!! Vom Staat wird enorm viel bezuschußt in dimensen Dimensionen nur gegen die Armut im eigenen Land wird der Gürtel enger geschnallt!!!Warum werden die Rentner mit Steuern so sehr belastet,daß diese nicht mehr zum Leben reicht und dann nur das Sozialamt bleibt!????Es wäre fatal,wenn dieses Problem weiter vor sich hin dümpelt!!!

  2. Solange sich noch fast alle Selbstständige und natürlich Beamte aus der
    Solidargemeinschaft verabschieden können, bleibt jede noch so gut gemeinte Rentenreform Flickschusterei.
    Warum klappt es mit der Rente in Österreich und in der Schweiz?
    Einfach- dort müssen auch Beamte und Selbständige in die Rentenkassen einzahlen.
    Noch ein wichtiger Vorteil in diesen Ländern. Bei uns fallen sehr viele
    ehemalige Selbständige im Alter den Sozialkassen mit ihrer Grundsicherung zur Last. Leider fehlt auch unseren „Volksvertretern“ in den Parlamenten jede Motivation zur überfälligen Veränderungen.
    Denn auch diese Entcheidungsträger für eine notwendige Rentenreform, müssten für ihre üppige Altersversorgung in die Rentenkassen einzahlen
    Ob der neue Stern am SPD-Himmel, Martin Schulz, die Gerechtigskreits-Agenda nach der Wahl umsetzen auch kann oder will, seht in den Sternen.

  3. ja, die Kommentatoren sehen das ganz genau. Hinter diesem Desaster steckt natürlich ein System. Ich wurde Anfang der Neunziger, wie auch viele Tausende Andere aus den Neuen Bundesländern, als die Versicherungsvertreter wie die Heuschrecken über das Land zogen und die Menschen gutgläubig jede Menge Versicherungen abschlossen, als selbstständiger Handwerker in die PKV gelotst. Einmal drin, wie ein Todesurteil, nie mehr raus, sitzen nun geschätzt 200 000 Menschen in der Falle und müssen uns vom Ehepartner, Familienmitgliedern irgendwie, ernähren lassen, denn die Beiträge für die PKV liegen mitunter sogar noch höher, als die gesetzliche Rente. Genau, wie Arbeitnehmer, die in weniger privilegierten Berufen nicht gewerkschaftlich vertreten werden, sind auch Selbstständige oft, gar nicht in der Lage selbst vorzusorgen, erst recht nicht, wenn eine der vielen, systemisch kaum zu verhindernden Pleiten anstehen. Auch hier spielt der Gesetzgeber mit gezinkten Karten, denn er schützt sich immer hinter der Behauptung, daß jeder Rentner mit einer sog. Grundsicherung abgesichert ist. Das ist natürlich nur Demagogie, denn dem Rentner stehen nach 45 Arbeitsjahren und mehr höchstens 410 EUR monatlich zur Verfügung und bevor das Grundsicherungsamt auch nur 1 EUR für GEZ, Strom und Miete dazu bezahlt, wird dieser Rentner so weit vom sog. rechtstaatlichem Sozialstaat geschröpft, daß er außer einem kleinen Grundfreibetrag, auch gar nichts mehr besitzen darf. Damit wird dann jedem Betroffenen, noch die aller letzte Würde genommen. Wie mir ein Friedhofsverwalter berichtete, müsse in diesem Fall, der Inanspruchnahme einer beschämenden staatlichen Unterstützung, sogar die zu Lebzeiten vorausbezahlten Bestattungskosten an das Sozial-bzw. Grundsicherungsamt zurück gezahlt werden. An diesen, den meisten Bürgern unbekannten, von den Volksvertretern festgelegten Gesetzlichkeiten, wird sich mit Sicherheit unter der Flagge der jetzigen Regierungen Nichts verändern.

  4. Ich gehe mal davon aus dass nach dem wahltag weiterhin der sumpf der großen Koalition regiert, sich in den 20jahren bis zu meiner rente sich nichts positiv ändern wird. So lebe ich heute als pflegerin und wähle ungültig, da mir der mensch mit macht meist gierig und selbstbezogen erscheint, und hoffe genug schöne Erinnerungen zu besitzen während ich arm bin.

  5. Pingback: Bundestagswahl 2017 - eine Nachlese - Zugespitzt

  6. Trübe Aussichten!
    Da soll also die Rente von jetzt ca. 60% Brutto auf 40% Brutto sinken für die jungen Leute, macht für die Frauen also statt jetzt „satten“ 566 Euro Durchschnittsrente keine 350 Euro! Dann rechnen Sie mal die Inflation (offiziell!) von 2% drauf auf 40 Jahre, also nochmal 80 % runter ohne Zinseszinsen, das ist dann praktisch gar nichts mehr (bleiben 70 Euro übrig nach heutiger Kaufkraft).
    Ferner verlieren wir gegenüber „starken“ Währungen wie Schweizer Franken und Dollar auch noch jedes Jahr 2 %!

  7. Hauptsache die Beamten und städt. Bediensteten streichen eine fette
    Pension ein. Was zählt schon der einzelne Bürger und Steuerzahler?
    Halt – er muß ja für die üppigen Pensionen dieser Herrschaften arbeiten –
    und wehe, wehe, wenn nur ein Euro Steuern hinterzogen wird, das ist
    ein Kapitalverbrechen. Aber was geschieht mit den Verschwendern von
    Steuergeld, die lachen sich ins Fäustchen „ja, einmal den falschen Weg
    gewählt, selber schuld!“. Kein Cent in die ges.Rentenversicherung und
    obendrauf noch 70 % Beihilfe, d.,h. PKV nur noch 30 % – ist das gerecht?
    Rosa42
    Im Ernst, warum werden die staatlichen und städtischen Steuerverschwender nicht zur Verantwortung gezogen?

  8. Was nützen und bringen uns die ganzen Kommentare, es ändert sich doch gar nichts an diesem eingefahrenen System – die Ungerechtigkeit bleibt nach wie vor. Es ist dringlichstes Handeln angesagt. Wir haben große Gewerkschaften, Bund der Steuerzahler, Medien und Presse, von denen nicht konkretes Handeln kommt. Die Menschen müßten denen den Rücken zu wenden. Im Klartext: Austritt aus der Gewerkschaft, Zeitungen der großen Verlage nicht mehr kaufen und beziehen etc.
    Im Staatshaushalt ist ausreichend Geld vorhanden – aber ungerecht verteilt .

  9. Vielleicht liegt es daran, dass Rentner – ausgelaugt vom Arbeiten und mit der einen oder anderen altersbedingten körperlichen Beeinträchtigung – nicht mehr genug Energie haben aufzubegehren.
    Die private Rentevorsorge nutzt auch nicht viel, denn erstens muss man sie aufbringen können und dann steht den eingezahlten Beträgen bei Auszahlung eine Rente gegenüber, für die man – aufgrund Inflation – nur noch halb so viel bekommt. Aber gleichzeitig muss von den Privaten Renten Steueren, Sozialversicherung (14,6% KV + 2,55% PV) bezahlt werden. Das sagt einem weder der Staat noch die Versicherung vorher.

  10. Interessant, wie ihr alle über das Rentensystem schimpft. In meiner Erinnerung wurde schon zu Beginn der 80er Jahre darüber berichtet, dass das Rentensystem kollabieren wird. Auch wenn Herr Blühm immer wieder behauptete, dass die Renten sicher seien, war doch klar, dass die Höhe der Zahlungen nicht zum Leben reichen wird. Jeder gesetzlich Versicherte sollte sich im Laufe seiner Berufstätigkeit 600.000 Euro an die Seite legen, und für die Ehefrau noch mal die Hälfte. Für Selbständige ist der doppelte Betrag ratsam. Wer sich an diesen Zahlen orientiert, wird im Alter keine Armut erleiden. Leider haben wir inzwischen amerikanische Verhältnisse und die Leute machen lieber Schulden, statt Vermögen aufzubauen. Wer jedoch im Alter dann rumgemeckert, hat selber schuld.

  11. @Timo: wer bitte kann während seines Berufslebens 600.000€ zurücklegen?? Der normale Durchschnittsbürger wohl nicht! Es wurde und wird noch immer in die Rentenkasse gegriffen, für Projekte, die daraus nicht bezahlt werden dürften.

  12. Pingback: Zuzahlung pro Pflegeplatz 2500 € – wer kann das leisten? | Freie Abgeordnete

  13. Hallo,
    leider gehöre ich auch nicht zur Mandarinen-und Jadekaste und darf mir
    deshalb auch nicht am Monatsende an der Futterkrippe reichlich die Taschen
    füllen.Ich habe vor 2.Jahren gelesen,daß eine Fr.Prof.Carola Wille,Ihres Zeichen Vorsitzende des MDR in der ARD,Ihre Pensionsansprüche schon einmal geltend gemacht hatte von über 17.200,- Brutto im MONAT.Ja,man hätte nicht richtig arbeiten gehen sollen sondern im Propagandaministerium seine Brötchen verdien sollen.Das war schon unter Goebbels-K.E. von Schnitzler so gewesen.
    Wer dazu beiträgt,daß blöde Volk,zu betrügen und zu belügen,darf sich ganz
    weit vorne an der Futterkrippe anstellen.Den mit Arbeit hat das alles nichts zu schaffen und diese sogenannte „Demokratie“ hat genaus so viel damit zu schaffen,wie eine Liebesbeziehung mit einen Bordellbesuch.Für mich ist das alles Lumpen-Pack,alles Ratten.Wir bewegen uns jetzt schon wie zu Zeiten des Frühkapitalismus – Feudalismus.Nur nicht das Lumpenpack.Für diese Ratten gelten diese „Gesetze“ nicht.Aber das alles gab es schon einmal in Deutschland und nachher war das Geschreie wieder groß gewesen.
    Wer dieses Lumpen-Pack wählt,müsste die Hand abfallen.
    MfG

  14. Zum Text von Timo
    Ich gehe davon aus, daß Sie von Beruf Sohn sind.
    Mit klarem Verstand kommen solche Summen nicht zustande.
    Eigentlich schade. 900000 € Rücklagen in ca. 30 Jahren.
    Das sind ungerechnet jährlich ca. 30000 € Rücklagen.
    Das verdient der normale Bürger nicht mal netto jährlich.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.