Auswandern nach Südtirol

Carina29.01.2010 in Länder

Auswandern nach Südtirol

Wir kennen Südtirol als wunderschönes Reiseland. Die Kurstadt Meran zieht jedes Jahr tausende Urlauber an und in den Skigebieten tummeln sich die Gäste aus aller Welt. Doch wie steht es mit Auswandern? Ist Südtirol ein interessantes Ziel oder ist die Jobsuche aussichtslos? Wie steht es mit der Integration und was erwartet deutsche Immigranten? Wir sind diesen Fragen einmal auf den Grund gegangen.

Bedingte Kommunikationsprobleme

Auswanderer nach Südtirol werden mit der Sprache nur bedingte Probleme haben, denn es wird überwiegend Deutsch gesprochen. Die Amtssprachen sind Deutsch und Italienisch, Mitarbeiter von öffentlichen Ämtern sind gesetzlich zur Zweisprachigkeit verpflichtet. Trotzdem wird man im Laufe der Zeit die italienische Sprache lernen müssen.

Wirtschaft und Arbeitsmarktsituation

Egal welches Auswanderungsziel man auch vorstellt, die Wirtschaftskrise hat fast überall ihre Spuren hinterlassen. Davon kann Südtirol ein Lied singen. Zwar hat das Land sich gerade in den letzten Jahren ständig weiterentwickelt, doch noch immer ist der Tourismus der Hauptwirtschaftszweig. Einzelne Berufsgruppen haben in Südtirol trotz der Krise gute Jobchancen. Das gilt natürlich mit Abstand im Bereich Tourismus. Hier fehlen viele Fachkräfte und zusätzlich werden zum Winter und zum Sommer hin viele Saisonkräfte eingestellt. Die Touristengebiete werden ständig erweitert und umgebaut. Trotz der Krise sieht es im gesamten Baubereich sehr gut aus. Hier mangelt es an Facharbeitern, Statikern und Ingenieuren. Ferner werden andere Industriezweige aufgebaut. Dadurch haben Techniker, Ingenieure und Konstrukteure gute bis sehr gute Jobchancen.

Arbeitserlaubnis und Jobsuche

In Südtirol gelten arbeitstechnisch dieselben Bedingungen wie in den anderen Landesteilen Italiens. Das heißt, dass der Erhalt einer Arbeitserlaubnis problemlos möglich ist.
Die Jobsuche kann unter Umständen schwer werden. Große Touristikkonzerne und Hotelketten schreiben die Stellen überregional in den großen Jobbörsen und auf den eigenen Webseiten aus. Kleinere Unternehmen beziehen sich bei der Suche nach neuen Mitarbeitern auf den regionalen Bereich. Hier lohnt ein Blick auf die konzerneigenen Websites. Auch die Stellenmärkte der regionalen Tageszeitungen können zum Erfolg führen.
Die Südtiroler sind ein seltsames Völkchen. Was in anderen Ländern längst aus der Mode gekommen ist, bringt in Südtirol Vorteile. Wer ernsthaft in Südtirol leben und arbeiten will, der sollte am besten vor Ort auf Suche gehen. Gerade im Bereich Tourismus und Gastronomie sollte man direkt bei den Betrieben nachfragen. Nicht alle Unternehmen haben ein Personalbüro. In kleinen Betrieben entscheidet der Chef noch persönlich. Es kann somit durchaus sein, das man unmittelbar seine Arbeit aufnehmen kann. Zudem bieten die Arbeitgeber zunächst einen Saisonjob an. Werden dort die Erwartungen erfüllt, besteht die Chance auf einen Festvertrag oder ein dauerhaftes Arbeitsverhältnis.
Ein weiterer Vorteil bei der Arbeitssuche sind Kontakte. Machen Sie zum Beispiel öfter Urlaub in Südtirol, dann wenden Sie sich ans Hotelpersonal. Reden Sie offen über Ihre Arbeitssuche. Die Südtiroler sind ein hilfsbereites Völkchen. Über Beziehungen und gute Kontakte kann man schnell einen Job finden.

Bewerbung

Sollten Sie sich persönlich um einen Job bewerben, dann werden Sie ruhig aufdringlich. In Italien und gerade in Südtirol ist es durchaus üblich, dass man immer und immer wieder bei der selben Firma vorspricht. Das gilt erst Recht, wenn der Chef um ein paar Tage Bedenkzeit bittet. In dieser Situation erwartet er, dass der Bewerber am Ball bleibt. Rufen Sie ruhig öfter an oder gehen Sie nochmal persönlich vorbei. Was wir in Deutschland als aufdringlich empfinden, ist in Italien eine Schmeichelei. Das Unternehmen fühlt sich geehrt, wenn ein Bewerber signalisiert, dass die Firma sein Wunscharbeitgeber sei. Sie sollten immer wieder betonen, wie toll das Unternehmen sei und dass es für Sie nichts Schöneres gäbe, als für die Firma tätig zu werden.

Löhne und Sozialversicherungen

Die Löhne in Südtirol sind geringer als in Deutschland. Nur in internationalen Konzernen werden höhere Löhne und Gehälter gezahlt. Kleine Betriebe zahlen meist noch geringere Löhne. Das gilt vor allem für Betriebe im Bereich Gastronomie und Hotel. Saisonjobs werden ebenfalls geringer vergütet. Trotzdem dürfte eine Auswanderung nach Südtirol ohne Schwierigkeiten zu meistern sein, denn die Lebenshaltungskosten sind geringer. Die Beiträge zur Sozialversicherung sind etwa auf dem gleichen Niveau wie in Deutschland. Das gilt auch für die steuerlichen Abgaben.

Video – Leben am Abgrund in Südtirol

47 Comments on “Auswandern nach Südtirol”

  1. Ich bin gerade auf diese Artikel gestoßen und finde ihn als Übersicht und Zusammenfassung der Tiroler Gesamtsituation sehr gut! Bald werde ich für ein Praktikum für 6 Monate nach Südtirol gehen. Auch um unter Anderem meine Italienisch Kenntnisse zu verbessern. Wie hier richtig beschrieben ist, sind die Löhne sehr gering. Ich werde mein Praktikum auch im Hotelfach absolvieren und bekomme für das Praktikum KEINEN Lohn. Stattdessen kostenlose Kost und Logie. Ich berichte dann nochmals, wenn die 6 Monate rum sind.

  2. Hallo Urs,
    vielen Dank für die Information.
    Gerne kannst Du auch als Gast-Autor über Deinen Afeunthalt berichten.
    Viele Grüße und viel Spaß in Italien
    Carina

  3. Hallo,
    das stimmt nicht ganz, bin nach Südtirol ausgewandert.
    Die Mieten sind sehr hoch hier und wenn es ums Einkaufen geht ist es auch teurer als in Deutschland.
    LG
    Candy

  4. Hallo,
    danke für den Tipp! Es ist immer gut, wenn man Informationen aus erster Hand bekommt.
    Schöne Grüße
    Carina

  5. Hallo,
    sehr gute Informationen über Leben und Arbeiten in Südtirol! Wenn Ihr euch verstärkt für Arbeits- und Ausbildungsfragen in Südtirol, Tirol oder Graubünden interessiert besucht mal den European JobGuide http://www.european-jobguide.eu

    Hier findet Ihr Infos zu folgenden Themen:
    – Informationen zur Anerkennung von Abschlüssen
    – Berufe in Südtirol
    – Stellenbörsen, Jobportale und freue Stellen in Südtirol
    – Tarifliche Regelungen
    – Arbeitgeber, Betriebe und Unternehmen in Südtirol
    – Kontaktstellen, Berufsberatung und Arbeitsvermittler in Südtirol
    – Ausbildung und Weiterbildung in Süditrol
    – Sonstige Informationen zum Leben und Arbeiten in den Alpen
    Schaut einfach rein. Ich denke es ist sehr informativ.

    Viele Grüße

    Team European JobGuide Alpen

  6. Also ich bin total begeistert von Süd-Tirol. Waren letztes Jahr zum wandern da. Es war fantastisch. Jetzt wollen Freunde von uns nach Völs auswandern was bedeutet, dass wir sie sehr oft besuchen fahren werden.
    Viele Grüße Julia

  7. Interessanter Artikel! Allerding würde ich der Aussage dass die Lebenshaltungskosten in Südtirol geringer sind nicht zustimmen. Die Mieten und Grundstückspreise sind deutlich höher, alles rund um Versicherungen und Finanzen in der Regel auch und Lebensmittel und Gastronomie ist aufgrund des Tourismus auch eher teuer.

  8. Hallo….

    könnt ihr einwenig weiter helfen???? Gibt es denn irgendwelche Foren wo man sich austauschen kann mit deutschen Mitbürgern die nach Südtirol gegangen sind???
    Mein Freund arbeitet schon ne weile in Südtirol in Naturano, und wir sind feste am planen wegen hinterher gehen…

    Wäre toll wenn ihr weiterhelfen könntet..Lg

  9. Hallo,
    ich war schon viele male in Südtirol im Urlaub, es ist für mich das Traumland.
    Ich muss auch sagen, es ist sehr teuer,Lebenshaltung, Miete usw.
    Trotzdem würde ich gerne auswandern.Bis jetzt hindert mich mein Alter noch
    (49)daran.
    Wer hat Ratschläge.

  10. Hi,
    bin jetzt fast jedes Jahr in Südtirol, vor allem in Gröden. Die Menschen sind gastfreundlich und überaus nett, überlege schon lange für immer nach Südtirol zu gehen. Bei meinem letzten Aufenthalt, habe ich mir es beim Wanderurlaub mal so richtig gut gehen lassen und gleich einen Wellnessurlaub in St. Ulrich gebucht.
    Jetzt wird mir während schreiben des Eintrags bewusst, dass wenn ich Südtirol leben würde, ich einen solchen Urlaub sicher nicht mehr erleben würde. Aber Südtirol ist ein schöner Fleck Erde.

    LG

  11. Servus,

    auch wir waren kurz davor dorthin zu gehen.
    Arbeit und Wohnung hätte ich alles haben können,doch letztendlich sind es die Lebenshaltungskosten die uns zurück zur Realität geholt haben.
    Die Häuser kosten so viel das man sich von dem Geld hier in Deutschland ein Schloss bauen könnte.Wir haben lange darüber nachgedacht und sind zu dem Entschluss gekommen dieses Fleckchen Erde durch Urlaube einfach nur zu geniessen.

  12. Hallo, ich lebe nun seit 7 Jahren in Suedtirol. Ich muss sagen, dass die Lebenserhaltungskosten sehr hoch sind. Suedtirol hat eine Soziale Marktwirtschaft und die hiesigen Produkte werden sehr hoch gehalten z.B. Butter 2,19 Euro, Frischmilch 1,25 -1,29 Euro. Die Mieten haben Münchner Niveau und die Gehälter sind den laufenden Kosten in keinster Weise angepasst. Natürlich ist Suedtirol ein Urlaubsland und Ausländische Kräfte (Slowakei, Ungarn etc.) werden Saisonbedingt (Äpfelernste etc.) gerne genommen – da billiger. Der sogenannte Bundesdeutsche ist als Urlauber beliebt.Als Bundesdeutscher hier lebender (bleibt immer die Bundesdeutsche – unbedingt auf die Betonung achten ) und ist nicht sonderlich beliebt oder willkommen. Einige Firmen sagen dies auch klipp und klar, dass sie keine Bundesdeutschen einstellen.

  13. Hallo zusammen

    was Sabine schreibt, kann ich bestätigen.
    Bin seit Dez. 2012 hier. Job = Null, no Chance,
    hier ist alles sehr träge. Gute Gespräche zwar, bewegen tut sich nix.
    Hab mich auf der E5 Wanderung im August 2012 überwältigen lassen.
    Alles sehr schön hier, nur der Anschluss im Job.
    Privater Anschluss ist okay.
    Rest ist eine Katastrophe. … so wie es aussieht muss ich die Segel im Herbst streichen.

    Wenn ich nicht noch einen guten Job hier finde.
    Bereich Verkauf / Vertrieb … in der Möbelbranche …

  14. Buona sera, Sabine,
    ich war gerade vor gut einer Woche im Burggrafenamt, Meran/Lana, unterwegs, um mich für meine angedachte Auswanderung in diese schöne Gegend sachkundig zu machen. Dabei konnte ich (leider!) auch feststellen, dass es in der Region sauteuer ist! Gerade die „normalen“ Lebenshaltungskosten, also Essen/Trinken, Miete, etc., sehr teuer sind (im Vergleich zu Berlin)! Insofern stütze ich Deine Angaben. Gerade beim Mieten von Wohnraum gibt es gleich mehrere Probleme: zum einen gibt es kaum Mietwohnung, weil bis 80% der Südtiroler im Eigentum wohnen. Zum anderen gibt es teilweise wohl ziemliche Nutzungsbeschränkungen für Wohnraum – auch für Eigentum (Wohnung oder Haus)! Ähnlich wie der „Soziale Wohnungsbau“ in Deutschland – nur, dass es in Südtirol wesentlich restriktiver gehandhabt wird. Können Deine diesbezüglichen Erfahrungen dies bestätigen? Wie hast Du eine Wohnung dort unten bekommen?
    Würde mich gern mehr darüber mit Dir austauschen!
    Ich habe meinen Traum nämlich noch nicht vollends aufgegeben 🙂
    LG,
    Tom

  15. Hallo Sabine,
    Hallo Tom!

    @Sabine: kann deiner erlebten Erfahrung zwecks „Bundesdeutsche“ (leider) nur zustimmen… bin jetzt das 5. Jahr hier! Hast du evtl. Lust auf mehr Erfahrungsaustausch? Freu mich immer über einen Austausch mit meinen Landsleuten 🙂
    @Tom: dann warst du ja genau in meiner Nähe! Falls ich dir auch weiterhelfen kann…?
    Gruß Agnes

  16. Buon giorno Agnes,
    vielen Dank für Dein Angebot, das ich gerne anneheme! Ich werde voraussichtlich Anfang Oktober nochmals nach Lana/Völlan fahren. Vlt. können wir uns ja dann mal treffen u ich kann im persönl Gespräch von Deinen Erfahrungen profitieren?! potznanatwebpunktde grüßt aus Berlin.

  17. Liebe Freunde Südtirols,
    ich wohne jetzt 10 Jahre hier. Der Deutsche ist als Urlaubsgast sehr beliebt, er bringt dem Land Geld, man ist bemüht durch Abgaben diese Wertschöpfung zu maximieren. Unter den Südtirolern wird der Deutsche (BRD) intern als Biff bezeichnet. Man ist sehr freundlich, die eigene Meinung wird aber nie direkt gesagt. Was ein nicht d drei unterschiedliche Sachen. Dazu wurde mir folgendes gesagt:“ Warum soll man streiten? Erst einmal sind alle zufrieden, tun kann man dann immer noch was man will. Der Wohnungsmarkt ist beschränkt, für Mieter gibt es Rechte, die kaum Anwendung finden. Die Mieten werden Jährlich angepasst, dafür ist eine Stempelsteuer, zur Hälfte vom Mieter zu tragen fällig. Die Wohnungen bis 900€ sind in guten Lagen eher klein. Egal wie man wohnen will, es ist interresant sich die eigentliche Wohnlage im Winter anzusehen.
    Es gibt Lagen in denen von Oktober bis April kein Sonnenstrahl mehr hinkommt.
    Das bedeutet, wesentlich höhere Heizkosten. Bei gemeinschaftlichen Heizungsanlagen gilt die italienische beschränkte Heizungsverordnung und die ist alles andere als spaßig. Wer gleich ein Grundstück kaufen möchte um so wie in Deutschland ein Haus zu bauen, muß außerdem eine Kubatur besitzen, dabei geht es um kubikmeter umbauten Raumes, der an einer Stelle abgerissen wird um ihn wieder neu aufzubauen.

    Arbeit findet man, je nach Berufsgruppe, villeicht im Handwerk am einfachsten. Die Löhne sind nicht zwangsläufig geringer.; mindestens eine Stunde, die Kosten für das Essen zahlt in der Regel der Arbeitgeber.
    Es haben inzwischen viele Laden wie Eurospin, Lidl, M Preis Niederlassungen eröffnet dort gibt es industriell gefertigte Lebensmittel. Man kann auch qualitativ bessere, z.B. in der Sennerei, oder beim Fleischhauer erwerben, die sind natürlich teuerer.

  18. Mein Text ist leider nicht richtig rübergekommen.

    Was ein Südtiroler sagt, denkt und tut sind drei unterschiedliche Sachen. Man will nicht streiten.
    Die Löhne können auch wesentlich höher sein. Ich kenne Handwerker, die wurden zuerst mündlich eingestellt, sie verdienen jetzt wesentlich mehr als in Deutschland.

    Wer in der Verwaltung, in der Gastronomie oder selbstständig arbeiten möchte sollte sich auf italienisch verständigen können.

  19. noch etwas:
    Die Mittagspause ist in der Regel eine Stunde. Das Essen zahlt der Arbeitgeber.
    Eine Frühstückspause gibt es eigentlich nicht, da kaum jemand vor 8.00 Uhr mit der Arbeit beginnt.
    Das Wichtigste ist einen Job hier sicher zu haben, vorher eine Wohnung zu mieten könnte gründlich daneben gehen. Mietverträge werden längerfristig vereinbart. Alternativ könnte man sich bei den Campingplätzen erkundigen, ob sie Bungalows vermieten. Im Urlaub ist es etwas anderes, wer nach einer Arbeit sucht ist immer auch ein Konkurent dem Einheimischen gegenüber. Das man Arbeit sucht würde ich nicht unbedingt jedem hier erzählen, warum? Probiert es mal und beobachtet die Reaktion!
    Begeisterung? Eher nicht!
    Persönlich gefällt es mir hier ganz gut.
    Ich, bzw. meine Familienmitglieder werden nicht mehr nach D zurückgehen. Wir haben uns hier arrangiert, das hat aber auch seine Zeit gedauert. Unsere Sicht der Dinge hat sich geändert, Wer hier herkommt sollte sich vorher gut informieren, sich die Möglichkeit offen lassen nach D zurückzugehen. Wenn Kinder mitkommen sollen, oder die finanzielle Lage unrosig ausschaut, dann Vorsicht, nicht alles auf eine Karte setzen.

    Viel Glück wünscht Euch Erwin

  20. Hallo Leute, ich lebe seit 4 Jahren in Südtirol. Na ja, am Anfang, als ich allererstesmal hier Urlaub gemacht habe, dann waren sie zuckersüss, die Südtiroler. das hat nicht lange gedauert, klar solange du Geld bringst als Tourist, bist willkommen. aber sonst? Pfff…. am Anfang hat es mich geärgert, jetzt ist mir einfach egal, ehrlich gesagt bin lieber mit anderen Ausländer und Italiern zusammen. meine Meinung nach trinken die Südtiroler viel zu viel, das verursacht immer wieder Probleme. die lebenskosten sind mega hoch, ich wenn ich mal in DE bin, gehe gründlich einkaufen, das heisst Kombi total voll. Mieten sind auch wie in München. Viele vermieten an Ausländern gar nicht. Die Krankenversicherung ist einheitlich, wird ja von Lohn abgezogen, aber man ist solange versichert bis man einen Vertag hat. Sonst italienisch muss man können, ohne ist eher schwierig. Meine Meinung nach sind die Südtiroler ein bisschen „zurückgeblieben“ , besonders die, die in den Tälern wie zb Passeier oder auf dem Berg leben. Die Ostblock-Saisonarbeiter sind willkommen, da sie billiger sind, sie sollen aber nachher wieder verschwinden. Da sie das ganze Geld auch mitnehmen um bei sich zuhause auszugeben, dort Autos kaufen, Häuser bauen, ist irgendwie egal. Wenn man bedenkt, das ist ja schlecht für die Wirtschaft… Es sind viele südtiroler Arbeitslose, auch weil sie selbst nicht italienisch können, oder kaum Schulbildung bei den älteren Generationen. Ich habe mir ein gutes Leben aufgebaut, es ist zwar nicht einfach, da man von März bis November praktisch durcharbeitet, dafür aber im Winter sozusagen nichts zu tun hat. Ich komme jetzt mittlerweile klar mit de´r komischen , vorgespielten Freundlichkeit, verstehe nur nicht, wieso die Touristen das nicht merken…

  21. Woran erkennt man einen Suedtiroler ?

    Er bzw. Sie kann weder Deutsch noch Italienisch….

  22. ich lebe seit ca. 4 jahren in suedtirol und werde in einer kurzform meine erfahrungen weitergeben.
    mieten in bozen: 30 m2 minimum 550,- euro warm, 60 m2 minimum ca. 750,-euro warm,
    lebenserhaltungskosten: ca. 25%-30% teurer als muenchen( und muenchen ist schon teuer )
    gegend und umland: ein paradies
    infrastruktur: gut ,es gibt bis ins letzte kaff eine busverbindung
    leute (dt. suedtiroler): eigentlich ganz ok, irgendwie aber auch einfaeltig,
    in den abgelegenen taelern ziemlich zurueckgeblieben,
    leute italiener: sind auch ok, teilweise in bozen etwas abgehoben

    sprache: in bozen ist es sehr von vorteil italienisch zu koennen
    ansonsten ist es so das man als bundesdeutscher von den dt. suedtirolern
    immer als tourist angesehen wird,egal ob man bayrisch oder schwaebisch auf die suedtiroler zugeht , man kriegt immer so ein pseudo suedtirolerhochdeutsch als antwort.
    Bsp: hast du gestern gearbeitet?
    Antwort von suedtiroler: ich habe gestern machen muessen viel arbeit!

    Ist mir uebrigens noch nie passiert , das ein nordtiroler wegen mir aufhoert
    seinen dialekt zu reden.
    ich glaube ,das die deitschen suedtiroler sprachlich gesehen ein minderwertigkeitsproblem haben bzw. kein sprachliches selbstbewusstsein haben.

    bei laengerem aufenthalt kann so was nerven oder man gewoehnt sich einfach dran.

    loehne/gehalt: die gehaelter sind viel niedriger als z.b in muenchen
    bsp. atu verkauefer: 1150,- netto

    als fazit : es gibt positives und negatives
    Vui spass

  23. @hallo katharina, in einigen ansichten gebe ich dir recht. die südtiroler sind zu schnell wirtschaftlich gewachsen. vor 50 jahren waren häuser noch bauernhöfe, jetzt 5 sternhotels. der tourismus ist fluch und segen zugleich. wie schon gesagt sind die preise stark gestiegen, Nebenkosten sehr hoch vorallem im wohnungsbereich. ich gebe dir auch teilweise recht mit der gespielten freundlichkeit im gastgewerbe. aber das ist sicher nicht nur ein südtirolerisches proplem sondern überall und weltweit im tourismus so. ich denke du hast ein persönliches problem mit einigen südtirolern um sie als“ zurückgeblieben „zu betiteln. wenns dir nicht passt gehe zurück nach Deutschland. du wirst hier immer nur gast sein. und so braucht es dich auch nicht wundern wenn man die deutschen als arrogantes besserwisserisches volk anschaut. ich bin nur froh dass wir zu Italien gehören.

  24. @horsti , noch so ein deutscher vollpfosten!!! mit 1150 kratzt du ja knapp an der Armutsgrenze vorbei, aber wahrscheinlich bekommst du ja Mietbeihilfe!

  25. Hallo!
    Eine Frage: wenn man nach Italien ziehen möchte ( Südtirol), dort heiratet etc. was passiert mit den angesparten gesetzlichen Rentenbeiträgen? Und was geschieht mit den privaten Ansparungen?
    Über Hilfe wäre ich sehr dankbar!
    Maren

  26. Ich plane in 8 Jahren als Rentner nach Südtirol auszuwandern. Gibt es jemanden der diese Erfahrung gemacht hat? Was ist zu beachten? Ist m,an dort Krankenversichert?

    Über Meldungen dieser Art würde ich mich sehr freuen.

  27. Hallo Horsti,
    „Ich habe gestern machen müssen viel Arbeit“, so redet kein Südtiroler! Da hast du wohl den Südtiroler mit e. der vielen Ausländer hier verwechselt. Südtirol hat wie Österreich oder Schweiz einen eigenen Dialekt und wenn ein Südtiroler aufhört seinen Dialekt zu sprechen, dann hat er kein Minderwertigkeitsproblem , sondern möchte sich einfach bemühen. Die Deutschen treten oft als arrogant und besserwisserisch auf und das kommt nicht gut an. Südtiroler haben eine andere Mentalität wie Deutsche und jeder der das respektiert wird freundlich aufgenommen. Bin Südtirolerin und habe 10 Jahre mit meinem deutschen Mann gerne in Deutschland gelebt und ich muss sagen, dass in Deutschland auch nur mit Wasser gekocht wird, es dort genauso „Zurückgebliebene“ und Leute ohne Schulbildung gibt. Einmal wurde ich gefragt: „ist dein Uniabschluss hier auch gültig?“ Sie hatte selber gerade mal den Hauptschulabschluss. Es gibt überall dumme und intelligente, gebildete und ungebildete, nette und weniger nette Leute und auf der ganzen Welt gilt : „Wie man in den Wald hinein schreit, so kommt es auch zurück“!

  28. Hallo Leute,

    İch war letztes Jahr in Gardasee und Umgebung(Venedig) bın fasziniert, errinert mich etwas an die Heimat der Eltern , sehr nette Menschen wurde schon öfters auf İtalienisch angesprochen, wegen Aussehen 🙂 Könnte mir vorstellen nach İtalien auszuwandern , dachte sogar dies erst in Südtirol zu versuchen wegen der Sprach aber lese hier manche negative Punkte die mich davon abhalten. Wie ist es wenn man direkt nach İtalien in innereland ( Norditalien) begebt und dort was sucht. Wie Sind die Löhne, Lebensunterhaltskosten dort ?

    Für die Kollegen die nach Renten gefragt haben es gibt viele Deuustche die nach Ausland ausgewandert sind die ihren Rente aber trotzdem bekommen. Selbst mein Grossvater der in D über 40 Jahre gearbeitet hat und in der TR lebt bekommt seine Rente.

  29. @Horsti @Katharina Ich als Südtiroler kann euch versichern, dass der Südtiroler der deutschen Sprache mächtig ist! Sollten wir tatsächlich den Eindruck vermitteln, ein zurückgebliebenes Volk zu sein, dann bedauere ich das zu tiefst. Der Südtiroler kann nach Aussage von Horst weder deutsch noch italienisch, laut meiner Erfahrung haben selbst die Bundesdeutschen so ihre Probleme mit ihrer eigenen Sprache (z.b.machen tut).
    Wenn ich mir hier so einige Kommentare durchlese, kann ich mir schon vorstellen ,dass so mancher von euch nicht mit offene Armen empfangen wird. Ausserdem darf man die Südtiroler Geschichte nicht außer acht lassen.Besonders die ältere Generation durfte gar keinen deutschen Unterricht besuchen, sondern wurde gezwungen italienisch zu sprechen.(Italianisierung).Stellt euch vor Morgen verbietet man in Deutschland die deutsche Sprache und alle müssen griechisch reden.Und ja,das Leben hier ist teuer, trotzdem kommen wir einfältigen Südtiroler sehr gut zurecht auch ohne Hartz IV! Es wird niemand gezwungen nach Südtirol auszuwandern und mit der Meinung von Horsti und Katharina kann ich mir schon vorstellen,dass es mit der Integration Schwierigkeiten gibt,scheinbar hattet ihr damit in eurer Heimat auch so eure Probleme sonst hättet ihr sie nicht verlassen.

  30. Hallo,
    meine Frau uns ich sind große Fans der „Kastelruther Spatzen“ und daher auch schon zig Male in Südtirol gewesen. Uns gefällt das Land, Berge und Seen sowie die Freundlichkeit der Südtiroler. Bei allen unserer Aufenthalte haben wir nur gute Erfahrungen gemacht. Meist haben wir bei Privatfamilien gewohnt und haben wunderschöne Abende mit ihnen verbracht. Gerne hätten wir unseren Lebensabend in Südtirol verbracht, doch unsere Kinder und Enkelkind dann nur noch vielleicht 2 oder 3mal im Jahr zu sehen, das bringen wir doch nicht übers Herz. Also bleiben wir in Deutschland und fahren, so oft es geht, nach Südtirol in Urlaub.

  31. Hallo, ich möchte meine Erfahrungen auch einmal niederschreiben. Ich (Italiener in D geboren, war beim Umzug 39 Jahre alt) mit meiner Frau (Deutsche, konnte sich bereits während des Umzuges auf Italienisch verständigen) und unsere 2 Kinder 6 und 4 Jahre alt hatten das Leben in Stuttgart so ziemlich satt. Lange habe ich darüber nachgedacht, dort zu leben wo meine Wurzeln sind. Da ich aber in Deutschland groß geworden bin und besser Deutsch als Italienisch gesprochen habe, kam mir immer wieder Südtirol in den Sinn, Sprachlich natürlich vor allem für meine Frau interessant.

    Ich habe vor etwas mehr als 3 Jahren ein Jobangebot gelesen, Verkäufer für Motorräder und Zubehör in Bozen gesucht. Ich hege eine gewisse Leidenschaft für Motorräder, bin von Beruf Verkäufer, allerdings habe ich noch nie ein Motorrad verkauft. Aus Jucks und Neugier: Ich rief in der Firma an und bekam nach mehreren versuchen endlich den Direktor ans Telefon. Wir sprachen auf Italienisch, er war Italiener. Dann testete er mich auf Deutsch und ich antwortete natürlich in perfektem Deutsch. Ich erzählte ihm auch von meinen Wünschen und dass ich mit seiner Hilfe eine Möglichkeit sehe, diese zu erfüllen. Da ich noch beruflich gebunden war, keine Wohnung dort hatte und der Job ab sofort zur Verfügung stand, fragte er mich, wie ich mir das denn vorstelle?

    Ich antwortete: „Wenn Sie wünschen, bin ich morgen früh pünktlich um 9 Uhr in Ihrem Hause und bespreche das in einem persönlichen Termin.“ Er lachte, aber ich bekam einen Termin, 2 Tage später (es war ein Freitag) setzte ich mich in der Früh ins Auto und bin fast 500 km gefahren. Nach einem 1 Stündigen Gespräch (sehr freundschaftlich und fast auf einer familiären Ebene) bekam ich 4 Wochen Zeit, mich um einen Umzug zu kümmern. Bei der Wohnungssuche konnte er mir nicht helfen. Ich fand aber die Wohnung, und zwar in Meran. Warm 1050,- Euro mit 4 Zimmer und 120 m2, was schon als Schnäppchen zu bewerten ist. Mein Vertrag (mit 1 Jähriger Probephase!) wurde bereits nach 3 Monaten erneuert und fest gemacht, da meine Frau (die erst 1 Tag vor meinem Bewerbungsgespräch ins kalte Wasser geworden wurde) Angestellte im öffentlichen Dienst beim Finanzamt war und aus Sicherheitsgründen 3 Monate freigestellt wurde.

    Unser Haus in Stuttgart haben wir vermietet. Meine Frau bekam nach 8 Wochen einen Job in in einem Logistikunternehmen. Meine Kinder sprechen jetzt auch Italienisch. Anfangs bekam ich netto 2100,- Euro, jetzt sind es 2500,- + Provisionen. Meine Frau verdient 1600,- Euro netto. Somit leben wir in dieser sehr teuren Gegend recht gut und nehmen aktiv am Leben teil. Was ich hier in einem Monat erlebe, erlebte ich in D nicht in einem halben Jahr, obwohl es nicht gerade die italienischste Stadt in Italien ist.

    Negative Erfahrungen habe ich kaum gemacht. Anfangs suchten wir vergeblich eine bezahlbare Wohnung in Bozen. Mittlerweile haben wir viele Freunde hier gefunden und werden in Meran wohnen bleiben. Das Leben ist sehr teuer im Verhältnis zu Stuttgart, die Gehälter sind ansich gleich, sofern ich das über unseren Freundes- und Bekanntenkreis einschätzen kann.

    Ich sitze gerade nach längerer Zeit im Elternhaus in Karlsruhe, wir sind alle 3-4 Monate hier auf Besuch. Ansonsten kriegen mich keine 1000 Pferde zurück nach D. Seit ich hier bin, genieße ich sowas wie Freiheit. Man kann tun und lassen was man will, ohne sich zu fragen, ob das verboten ist – Das Gefühl hatte ich in Deutschland nie. Sofern man seinem Nächsten nicht auf den Wecker geht, versteht sich. Ich brauche nur in die Gesichter zu schauen und weiß, dass ich damals alles Richtig gemacht habe. Stress haben wir keinen mehr, keine Depressiven Menschen um einen, alles funktioniert, gute Infrastruktur, wir sind in Italien mit all seinem Flair und meine Frau musste dennoch nichts missen.

    Man muss eine Zeit lang hier gelebt haben um zu verstehen was ich meine, so ganz läßt es sich nicht in Worte fassen. Wer einen einigermaßen gutbezahlten Job hier findet, hat keine Grenzen und daher mein Appell an alle die davon Träumen nach Italien auszuwandern:

    Ihr habt nur dieses eine Leben. Mit all seinen Hürden sich die am Anfang in den Weg stellen: Geht diesen Schritt. Sobald ein Arbeitsvertrag in der Tasche ist, nutzt die Gelegenheit. Irgendwann sitzt man mit 70 in einem Altenheim, schaut auf künstliche Parkanlagen und fragt sich: War es das wert? Wieso bin ich damals nicht einfach gegangen.

    Viel Erfolg und eine schöne Vorfreude wünschen Euch Marco und Laura

  32. Hallo an Alle,
    mein Mann und ich möchten gern nach Südtirol ziehen. Der Urgroßvater meines Mannes war Südtiroler. Wir haben die Menschen dort immer als sehr freundlich und hilfsbereit kennengelernt. Jetzt lernen wir mit Fleiß die italienische Sprache.
    Bald mehr von uns
    Buonanotte

  33. Hallo Marco

    einen schönen Bericht hast Du da geschrieben. Danke für die Einblicke. Viel Freude im schönen Italien…

    Gruß Kalo

  34. Hallo,
    wir(mein Mann,mein Sohn und ich) sind am hin und her über legen nach Südtirol auszuwandern. Die Landschaft ist einfach ein Traum.
    Allerdings stehen wir erst am Anfang unserer Planung und würden auch erst in zwei Jahren auswandern. Somit hat man zeit genug sich zu informieren, schonmal etwas italienisch zu
    lernen usw.
    Meine Frage nun wie es aussieht mit Pflegefachkräften in der Region (Krankenhaus,Pflegeheime). Wird die Ausbildung anerkannt? Wird,wie in vielen anderen Ländern, gesucht? Ein weiterer Punkt ist natürlich die Bezahlung, da man ja schließlich davon leben muss.
    LG
    Kila

  35. Hallo Kila ich möchte mich deiner Frage anschließen. Ich bin Gesundheits und Krankenpflegerin, sowie Hebamme. Ich möchte weg aus Deutschland obwohl ich hier ein finanziell bescheidenes aber traumhaftes Leben führe.
    Ich bewohne hier einen Bauernhof, habe Hühner, Enten, Gänse, Ziegen, Ponys und Pferde. Auch wenn es schwer vorstellbar ist so bin ich doch bereit dies aufzugeben.
    Die poltische Situation lässt mich derzeit erschaudern, besser vorgestern weg als heute.
    Eine Frage an die Erfahrenen, wie schaut es aus diesen Schritt zu gehen in Bezug auf den Kindern. Ist Bildung kostenfrei oder muss Schulgeld gezahlt werden? Sind Kindergärten sehr teuer?
    Kindergeld wird es dann sicher auch keines mehr geben.
    Ich werde jetzt jedenfalls erstmal nach den Krankennhäusern schauen und mich bewerben. Ich spreche im Grunde nur deutsch, da mein Mann aber Kolumbianer ist und er neben deutsch auch Spanisch mit den Kindern spricht denke ich das es nicht schwer sein wird auch mal einen Italiener zu verstehen, viele Worte sind halt doch verwandt.
    Maria deine Haltung ist korrekt. Ich bin davon überzeugt das es niemals leicht ist fremd zu sein. Auch in Deutschland nicht, da habe ich schon viel Erfahrung gemacht. Ich lebe hier in Niedersachsen und die Menschen sind sehr nett, in NRW nur wenige km grüßten mich meine Nachbarn 4 Jahre nicht, dort waren wir Ossis/ Ausländer und einfach nicht in den Ort hineingeboren obendrein wie weltfremd ging ich als Mutter sogar arbeiten, in Rheinland Pfalz waren wir Ostdeutsche und Ausländer, in Bayern die Ostdeutschen und Ausländer. Beschränkte Menschen kann man überall begegnen. Man kann aber auch fähig sein die vielen anderen Menschen zu sehen, die die offen und freundlich sind, die die den Menschen nehmen wie er ist als Mensch und nicht als Fremden.
    Ich freue mich auf eure Rückmeldung.

  36. Susi
    Wir haben die Absicht als Rentner mit 63 unseren Wohnsitz nach
    Südtirol zu verlegen. Da wir keine Arbeit mehr suchen, hoffen wir
    es leichter zu haben.
    Wenn jemand uns Erfahrungen mitteilen kann ( als Rentner)
    wäre es schön. Ich denke die Wohnungssuche wird das schwierigste
    Detail sein!

  37. Liebe Susi Dietze,

    wir haben evtl. die gleiche Absicht.
    Gerne würde ich ein wenig abseits (möglichst mit Tieren) wohnen.
    Ob es da ein bezahlbares kleines Häuschen gibt?

    Für weitere Infos wäre ich sehr dankbar.

    Liebe Grüsse

    Margot

  38. Hallo Melanie,
    Deiner Meinung kann ich mir nur anschließen. Ich habe bereits ein Jahr „Erfahrung“ hinter mir und würde gerne wissen, wie Deine Pläne vorangekommen sind.

  39. Hallo und Guten Morgen,
    ja auch ich erwäge ein Leben in Bozen Südtirol
    Ich bin auch Gesundheits- und Krankenpfegerin und mich interessiert natürlich wo und wie ich dort arbeiten kann.
    Wie waren Eure Erfolge?
    Liebe Grüße JAssi

  40. Ein Hallo an Alle,
    die auf dieser Seite ihre unterschiedlichsten Meinungen und Erfahrungen bereitwillig mitgeteilt haben.
    Ich bin Rentnerin und überlege seit Monaten, den deutschen Wohnsitz aufzugeben. Ich brauche keinen Job, nur ein eine schöne, ländliche Bleibe in mildem Klima. Dabei bin ich auf La Palma (Kanaren) und (wie gegensätzlich!) auf Südtirol gestoßen. Würde mich gerne mit Gleichgesinnten austauschen.
    Freue mich über jede Zuschrift.
    Liebe Grüße Dschina

  41. Hallo,
    vielen Dank für Eure reichlichen Eindrücke.
    Meine Frau und ich waren im September zu ersten Mal in Südtirol. Uns hat die Landschaft, das Klima und die Lebensart/Leute sehr zugesagt.
    Wir waren in der Nähe von Südtirol.
    Wie sind Eure Erfahrungen – wie sind die Berufsaussichtungen im Vertrieb/Verkauf noch ohne Italienisch-Kenntnisse.
    Hat man Überhaupt eine realistische Chance einen guten Job hier zu bekommen?
    Liebe Grüße Rainer

  42. …es muss natürlich heißen: Wir waren in der Nähe von Bozen 😉

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