Auswandern auf die Philippinen

Rainer27.11.2012 in Länder

philipinnen boracay beach

Auswandern auf die Philippinen

Unter den Ländern im südostasiatischen Raum stellen die Philippinen für Auswanderungswillige eine bedenkenswerte Alternative da. Angenehm mildes Klima und entspannt-freundliche Lebensart entsprechen in etwa denen in Thailand oder in Kambodscha. Auf der anderen Seite sind anders als sonst in Asien die Philippinen mehrheitlich christlich geprägt und von Mentalität und Kultur sowie Sitten und Gebräuchen her Europäern weniger fremd als buddhistisch orientierte Länder.

Auswanderer, die es auf die Philippinen zieht, haben die Wahl zwischen rund 7000 Inseln. Abzuraten ist in jedem Fall sich in oder in unmittelbarer Nähe der Millionenstadt Manila niederzulassen. Die Riesenmetropole und Hauptstadt des Inselsreichs ist ein gigantischer Moloch mit hohen Abgasbelastungen in der Luft und einer erhöhten Armutsrate.

Als ein kleines Paradies für Auswanderer, sowohl Rentner als auch Existenzgründer, erweist sich die Inselprovinz Bohol. Sie liegt ungefähr in der Mitte der Philippinen und gehört zur Inselgruppe der Central Visayas. Vor allem die malerisch schöne Insel Panglao mit einer Reihe von Traumstränden am smaragdgrünen Meer hält Vergleiche mit den Inselparadiesen vor Thailand stand. Das haben auch zahlreiche Auswanderer aus Europa mitbekommen, die neben einem starken Zustrom von Touristen für die Belebung der Infrastruktur in diesem Inselparadies sorgen. Noch ist es hier weitaus weniger überlaufen als in den Touristenzentren von Thailand und die Lebenshaltungskosten sind gering. Weitere Pluspunkte von Panglao sind die milden Winter mit Temperaturen von selten unter 28 Grad sowie die Abwesenheit der auf den Philippinen in anderen Regionen gefürchteten Taifune. Günstig ist zudem die Nähe zur benachbarten Insel Cebu mit der gleichnamigen gepflegten und aufstrebenden Metropole auf westlichem Standard.

Englische Sprachkenntnisse sind unbedingt von Nutzen, denn Englisch ist zweite Amtssprache auf den Philippinen und wird von jedem Einheimischen gesprochen. Viele Filipinos können zudem von der Kolonialzeit her noch Spanisch. Die Landessprache muss also von Auswanderern nicht erlernt werden, Deutsch wird allerdings weniger gesprochen.

 Lebenshaltungskosten

Auf den Philippinen kommen Auswanderer in der Regel mit weniger Geld aus als in Deutschland. Bei bescheidener Lebensführung lässt es sich mit rund 1000 Euro im Monat einigermaßen angenehm leben.

Visum

Ein großes Plus bei der Einreise auf die Philippinen sind die erleichterten Visaestimmungen. Wer nur 21 Tage bleiben will, kommt sogar ohne Visum nur mit dem Reisepass ins Land, bei längeren Aufenthalten greift ein gestaffeltes Visa-System von bis zu einem Jahr mit relativ unbürokratischer Verlängerungsoption.

Inselträume Palawan – Philippinen 1/3

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